Die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Freihalden


Alte Fahne

Von einem nach festen Regeln organisierten Feuerlöschwesen hört man in unserem Kreisgebiet erst anfangs der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die erste Freiwillige Feuerwehr im Landkreis Günzburg wurde im Jahre 1862 in Ichenhausen aufgestellt, 1863 folgte dem lobenswerten Beispiel Burgau und nach und nach andere Ortschaften.

Man sah allgemein die Notwendigkeit des Feuerschutzes ein, war man doch bis dahin mehr oder weniger auf die Hilfsbereitschaft der Einwohner und Nachbarn angewiesen, wenn einmal Feuer ausbrach. Organisiert war nichts und eine Verpflichtung zum Eingreifen im Brandfall bestand für Niemand.

Nun war aber die Brandgefahr in früheren Jahrhunderten viel größer als heute. Denken wir nur an die damalige Bauweise! Die Dächer mit Stroh gedeckt, die Mauern aus Fachwerk, zwischen den Balken die Wände aus Weidenflechtwerk mit gestampftem Lehm ausgefüllt, dazu noch die leicht brennbaren Holzdecken und Brettertrennwände, also alles Material, das schnell Feuer fing. Hatte das Feuer einmal ein Haus oder eine Scheune erfasst, so war meist nichts mehr zu retten, denn es fand mit unwahrscheinlicher Schnelligkeit überall neue Nahrung.

Aber nicht nur die einfachere Bauweise vergrößerte früher die Brandgefahr, auch das offene Feuer und die Beleuchtung durch Kerzen, Petroleum oder Kienspan trug mit zu häufigeren Feuersbrünsten bei. Die Alten kennen ja alle noch die Gefahr, die durch ein umgefallenes Petroleumlicht oder eine vergessene brennende Kerze heraufbeschworen wurde. Besonders schlimm wirkte sich ein Brand in der Stadt aus, wo die Häuser eng aneinander gebaut waren und oft durch das übergreifende Feuer oder Funkenflug ganze Stadtteile eingeäschert wurden.

Weiterhin muß man bedenken, mit welch einfachen, ja meist primitiven Mitteln, ein Brand bekämpft werden mußte. Besondere Geräte oder gar Spezialmaschinen konnten nicht eingesetzt werden, weil solche noch nicht erfunden waren. Man hatte höchstens einfache Handspritzen und rückte dem Feuer mit Wasserkübeln, Schaufeln und Hacken zu Leibe. Schlauchleitungen und dergleichen kamen erst später auf. Meist bildeten die Helfer lange Reihen und reichten die Eimer von Hand zu Hand bis an die Brandstelle weiter.

 

Bei uns in Freihalden entnahm man das Löschwasser wohl dem eilig gestautem Ortsbach oder, je nach Lage der Brandstelle, auch einem der heute aufgefüllten drei Weiher, von denen je einer beim jetzigen Lagerhaus, einer unterhalb des Pfarrhofs, und der dritte, die ehemalige Roßschwemme, auf dem heutigen Dorfplatz angelegt war. Natürlich wurde das Wasser auch aus den alten Schöpf- und Ziehbrunnen mit an Seilen gebundenen Kübeln oder langstieligen Schapfen geholt. Solche Schöpfbrunnen hatte jedes Haus im Hof. Häufig waren auch in den Gärten Wasserlöcher gegraben, die als Viehtränken dienten und diese wurden im Brandfall ebenfalls zur Wasserentnahme benutzt. Als weitere Wasserspender kamen einige sog. Röhrenkasten“ in Frage, also Holzbrunnen, aus deren Rohr das kostbare Naß Tag und Nacht in einen hölzernen Trog plätscherte.

Im Zusammenhang mit der Geschichte der Feuerwehr von Freihalden sind natürlich besonders alte Aufzeichnungen über frühere Brände interessant. Der ältesten Notiz ist zu entnehmen, daß 1683 der Schwiegersohn des Andreas Diebutz, Jakob Wiedemann, abgebrannt ist.

Fahrlässigkeit im Umgang mit Feuer wurde bestraft. 1720 hat Kaspar Kaiser entgegen einem Verbot Flachs im Ofen gederret (=gedörrt)“ und „solche Fahrlässigkeit gebraucht, daß das Feuer bereiths ausgeschlagen.“ Der Sünder mußte dafür 2 Dukaten Strafe „berappen“. Offensichtlich bestanden damals schon Vorschriften zur Verhütung von Bränden. Zwischen 1817 und 1825 wird dreimal je 1 Gulden Strafe verhängt wegen Übertretung der Feuerordnung.

Über einen Waldbrand berichtet Oberamtmann Banchero wörtlich:

Anno 1760, den 14.April, hat die Herrschaft durch einen Waldbrand im Forst Dürrenberg einen sehr bedeutenden Schaden erlitten. Das Feuer entstand durch eine Unvorsichtigkeit des 58 Jahre alten Taglöhners Michael Ostertag von Freihalden, der für den Bader Leopold Hefmann von Jettingen in dem benannten Forstorte dürre Stöcke aushob, und um die Axten, damit sie besser schleifen, zu wärmen, auf einem schmalen Graswege Feuer aufmachte. Da das Feuer schnell um sich griff und außer dem Ostertag nur der Badergeselle Johannes Kreb zugegen war, so wurden diese beiden des Feuers nicht mehr Meister, bis es endlich, obwohl erst nach großem Unglück, von den herbeigeeilten Freihaldern und Jettingern gedämpft wurde.“

In diesem Bericht finden wir also noch keinen Hinweis über einen organisierten Feuerschutz vor rund 250 Jahren. Lediglich freiwillige Helfer eilten zur Brandstelle.

Im Jahre 1822 brach in Jettingen die bekannte, große Feuersbrunst aus, woran heute noch am Haus des Adlerwirts Bild und Text erinnern. Als Nachbarn beteiligten sich damals auch viele Freihalder bei der Brandbekämpfung.

Ein weiterer Brand brach in Freihalden am 23.Juli 1825 in dem Haus des Söldners Anton Schäffler, Nr. 35 aus. Als Brandursache vermerkt der Chronist ,,..wahrscheinlich durch Unvorsichtigkeit des blöden (= geisteskranken) Weibes. Das Feuer entstand in der Küche und verzehrte das ganze Gebäude, griff jedoch nicht weiter um sich“. Weiter heißt es dann in der alten Aufzeichnung: „ Der abgebrannte, ein wackerer Mann, erhielt das Assecuranz Capital zu 200 Gulden und ward von der hohen Gutsherrschaft und der Gemeinde, so wie auch aus der Nachbarschaft ansehnlich unterstützt.“

Die Brandversicherung war damals bereits vom Staat eingerichtet.

Am 28. Februar 1833 nachmittags 3 Uhr geriet die vom Hause abgesonderte Hufschmiede des Paul Heinzelmann (Nr. 50) in Brand und wurde auch schnell vom Feuer verzehrt. Alle Gefahr für die angrenzenden Häuser waren aber durch tätiges Zusammenwirken der Einwohner abgewendet, so daß man keine fremde Hilfe nötig hatte.“ Heinzelmann, der im Herbst zum Gemeindevorsteher (=Bürgermeister) gewählt wurde, hat nochmals sein Haus vergrößert und die Schmiede eingebaut. Auch bei diesem Bericht finden wir noch keinen Hinweis auf eine Feuerwehr. Es ist lediglich von der guten Zusammenarbeit der Mitbürger Freihaldens die Rede.

 

 

Den ersten Hinweis auf eine Art Feuerwehr in Freihalden kann man den Aufzeichnungen des Oberamtsmanns Banchero von Jettingen über das Jahr 1837 entnehmen. Er schreibt: „1837 begann als ein Unglücksjahr für die hohe Gutsherrschaft, da in der Nacht vom 4. auf den 5. Januar in dem herrschaftlichen Bräuhause zu Jettingen Feuer ausbrach, welches nicht nur dieses, sondern auch den Maststall, beide Getreidestädl und die Pferdestallung verzehrte. Die Städel waren noch mit dem reichen Segen des letzten Fruchtjahres voll angefüllt. Es konnte nichts von diesem großen Reichtum gerettet werden; denn das Feuer hatte schnell und fürchterlich um sich gegriffen; selbst das Schloß und die neuen Schenkgebäude mit dem Holzhause waren in Gefahr und hatten ihre Erhaltung hauptsächlich nur dem Mute und der Tätigkeit der Jettinger zu verdanken. Aber auch die Feuerrotten der benachbarten Ortschaften leisteten viel und insbesondere haben die Freihalder unter Anführung ihres wackeren Vorstehers Stephan Ohnsorg sich sehr wohl gehalten.“

Also ein erfreuliches Lob für die Freihalder. Daneben läßt sich aber auch daraus schließen, daß im Jahre 1837 das Feuerlöschwesen Freihaldens bereits nach bestimmten Regeln organisiert war. Die sog. „Feuerrotte“ können wir mit der heutigen Feuerwehr vergleichen. Kommandant war also Stephan Ohnsorg, der damalige Bürgermeister.

 

 

Als Gründungstag der Freiwilligen Feuerwehr Freihalden ist dem Gemeindearchiv der 15. Juli 1877 zu entnehmen. Zuvor bestand schon eine „löschdienstpflichtige Mannschaft“ . Bei der Gründungsversammlung war der Bezirksvertreter Theodor Zacher aus Burgau anwesend. Gründungslokal war der „Untere Wirt“. Vor der Freiwilligen Feuerwehr gab es die sogenannte „Gemeinde-Feuerwehr“ (=Pflichtfeuerwehr), die neben der neu gegründeten Freiwilligen noch weiter bestand, unter der Leitung des Bürgermeisters. Wer nicht zur Freiwilligen Feuerwehr gehört, musste zum Zug der: 1.Spritzenmänner, 2.Ordnungsmänner, die wiederum dem Kommando der Freiwilligen Feuerwehr unterstanden.

Gründungslokal Unterer Wirt

Zum ersten Brand nach der Gründung wurde die Freiwillige Feuerwehr Freihalden am 10. Juli 1879 gerufen, als bei Georg Seiter und Michael Braun (Nr. 48 und 49) an der oberen Dorfstraße Feuer ausgebrochen war. Interessant ist dabei, daß sogar noch zu dieser Zeit Strohdächer vorhanden waren.

 

Am 5.6.1888 wurde durch drei Kinder ein Waldbrand verursacht und 1898 brannte der Ziegelstadel. 1909 am 18. Dez. brannte beim „Oberen Wirt“ die Kegelbahn ab, wo Stroh gelagert war. Das Feuer griff rasch um sich und äscherte das ganze Anwesen samt dem toten Inventar ein. Nur das Vieh konnte gerettet werden. Die Feuerwehr setzte ihre Löschmaschine ein. Die Wassermenge war ausreichend, doch es gab mehrere Schlauchbrüche. Die Gemeinde will deshalb neue Schläuche kaufen, eine andere Löschmaschine aber erst später. Dazu wird 1911 ein Löschmaschinenfond angelegt, in den jährlich 50,- Mark gezahlt werden. Es würde hier zu weit führen, alle Brände aufzuzählen.

 

Zum Vorstand wurde bei der Gründungsversammlung am 15. Juli 1877 der damalige Bürgermeister Johann Wittmann gewählt. Er begleitete dieses Amt über 19 Jahre lang, bis er schließlich am 6. 1. 1896 wegen Krankheit zurücktrat. Dieser tüchtige Mann wurde aufgrund seiner Verdienste um die Feuerwehr Freihaldens später zum Ehrenvorstand ernannt. Sein unmittelbarer Nachfolger als Vorstand wurde der Ökonom Xaver Schorer.

 

Erster Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Freihaldens war der Käser Oswald Kraftmaier, der die Wehr 9 Jahre lang bis zum 6. 1. 1886 betreute und aufbaute, aber ebenfalls wegen Krankheit seinen Posten an Xaver Schorer übergab. Als Kassier fungierte damals Jakob Weichenmeier.

 

Die Reihe der Kommandanten läßt sich bis heute verfolgen:

1. Kraftmaier Oswald 15.07.1877 - 06.01.1886

2. Schorer Xaver 06.01.1886 - 06.01.1896

3. Pauler Joseph 06.01.1896 - 06.01.1913

4. Schmid Josef 06.01.1913 - 06.01.1919

5. Hofmiller Philipp 06.01.1919 - 1945

6. Mayer Karl 1945 - 23.05.1948

7. Eisele Thomas 23.05.1948 - 15.01.1950

8. Backeler Ludwig 15.01.1950 - 27.04.1952

9. Schmid Josef 27.04.1952 - 18.05.1952

10. Pauler Karl 18.05.1952 - 14.11.1956

11. Spring Adolf 13.01.1957 - 06.01.1960

12. Gogg Johann 06.01.1960 - 06.01.1972

13. Scherer Anton 06.01.1972 - 29.11.1996

14. Schmid Christoph 29.11.1996 - 18.11.2011

15. Alfred Hieber 18.11.2011 - heute

 

Einige der Kommandanten wurden später auch noch Vorstand bei der Freiwilligen Feuerwehr Freihalden, so z.B. Josef Schmid vom 6.1.1920 bis 3.6.1936, Thomas Eisele vom 23.5.1948 bis 6.1.1961 und Mayer Karl vom 6.1.1961 bis 29.06.1992.

 

Die Zahl der Mitglieder zeigt eine stetige Aufwärtsentwicklung; nur in Kriegszeiten ging sie zurück. 39 Mitglieder traten bei der Gründung dem Verein bei. Am 31.12.1900 zählte man 46 Mitglieder, 1922 bereits 73 und 1966 waren es 139.

 

Nach der Gründung der Freiwilligen Feuerwehr wurden jeweils am Dreikönigstag die Neuwahlen durchgeführt und zwar alle drei Jahre. Als Stammlokal galt das Gasthaus, in das man das bekannte Trinkhorn gebracht hatte. Es wurde jährlich gewechselt.

 

 

Heute lächeln wir etwas über die Uniformierung der Freiwilligen Feuerwehr um die Jahrhundertwende, wie sie uns das beigefügte Foto zeigt. Die Chargen, also die Zugführer usw., hatten zum Zeichen der Wichtigkeit ihres Amtes geflochtene, breite Schnüre an den Rock geheftet. Der Kommandant trug einen glänzenden Messinghelm mit hohem Busch. Als Kopfbedeckung dienten Mützen, ähnlich den alten Studentenkappen.

Aufnahme von ca. 1890

Es waren folgende  Geräte vorhanden:

1 zweirädrige < Abprotzspritze >

( bereits 1871 um 660 Gulden gekauft)

1 Regiewagen

1 Schlauchhaspel

1 Anstelleiter mit 2 Stützstangen

90 Meter Schläuche

2 Hakenleitern

3 Dachleitern

4 Chargierten-Helme

4 Gurten

9 Steigerhelme

9 Steigergurte

4 Beile

2 Signalhörner

3 Signalhupen

Bild der alten Leiter

Bild von der alten Feuerwehrspritze


Später kam dazu noch eine Sanitätstasche. Im April 1914 erhielt die Wehr eine Saug- und Druckspritze aus dem Löschmaschinenfond.

 

1901 erfolgt der Bau eines „Feuerlöschrequisitenhauses“ nach dem von Georg Ott aus Freihalden gefertigten Plan. Zur Finanzierung des Baues nahm die Gemeinde 600,- Mark von Anton Biberacher auf. 1934 kauft man eine Feuerwehrleiter und eine Trocknungsanlage für die Schläuche von der Fa. Albert Ziegler (86,- Mark).

 

 

1946 schafft man eine Motorspritze mit Karren und Zubehör um 2766,66 Mark, sowie neue Schläuche an. Im Laufe der Zeit bereitete diese Spritze viel Ärger, denn sie „bockte“ oft! 1966 kaufte man wieder eine neue Spritze, die ihren Dienst versah, bis die Gemeinde 1976 ein modernes Löschfahrzeug LF 8 erstand

Die Alarmierung erfolgte in Freihalden seit den Tagen der Gründung der Feuerwehr fast immer durch „Signalhörner“, anfangs auch durch „Signalhupen“. Hornisten waren damals der Schuhmacher Melchior Kronwitter und der Ökonom Georg Gigel. Wenn dann noch die gellenden „Fuirjo“ -Rufe und das Läuten der Kirchenglocken durch das Dorf schallten, dann hatten z. B. 1879 auch die „Feuerreiter“ Norbert Birnbickel (Hs.-Nr. 24) und Simon Ohnsorg(Nr. 15) mit je einem Pferd auszurücken. Für die „Spritzenbespannung“ waren vorgesehen: Georg Gigel (Nr. 14) und Anton Biberacher (Nr. 16) mit je zwei Pferden; für die Bespannung des „Requisitenwagens“ hatten zu sorgen: Georg Schorer (Nr. 27) und Timoth Ohnesorg (Nr. 38) ebenfalls je mit zwei Pferden.

 

Erst 1967 wurde eine neuzeitliche Alarmierung erreicht, indem man eine Sirene auf dem Dach des Pfarrhofes installieren ließ. Das Signal wurde erstmals durch diese Sirene ausgelöst, als es am 5. November 1967 in der Wohnung von Frau Josefa Mayer (beim Bone) brannte.

 

 

Nicht nur das Löschen und Retten wird bei unserer Wehr praktiziert, sondern auch der gesellige Teil wird groß geschrieben.

Bild 75-Jahr Fest

Fahnenträger von 1954


Ein großes Ereignis für Freihalden und die ganze Umgebung war die Fahnenweihe, verbunden mit dem 75 jährigem Gründungsfest am 9. Mai 1954. Vorbereitung und Durchführung der Feier lagen in Händen des Festausschusses unter Leitung von Thomas Eisele.

 

Als Fahnenjunker wählte man Josef Biberacher und die Begleiter Karl Stehle mit Gottfried Ohnesorg, Festbraut war Josefa Vogg.

 

Viel Prominenz gab damals unserem Ort die Ehre, darunter Landrat Merkel, Dekan Bayer und Dekan Moll. Ein buntes Bild boten die 17 Gastfeuerwehren mit ihren Fahnenabordnungen. Patenverein war die FF Scheppach.

 

 

Vom 11. bis 13. Mai 1979 feierte unsere Wehr das 100 jährige Vereinsjubiläum. Zum Fest wurde eine neue Fahne gekauft.

Neue Fahne

Fahnenträger 1979


Auch drei neue Fahnenbegleiter wurden gewählt. Als Fahnenjunker Spring Egon mit seinen Begleitern Vogg Siegfried und Eisele Klaus, der jedoch durch Wohnungswechsel einige Jahre später nicht mehr zur Verfügung stand. Sein Nachfolger wurde Schorer Werner. Die Festdamen waren Bigelmayr Edith als Fahnenbraut, Biberacher Sibille, Rotter Ursula, Wagner Rosemarie, Schorer Ingrid, Schorer Eva, Kronwitter Petra, Fieber Silvia, Schmid Monika, Schmid Renate, Schmid Martina und Biberacher Renate.

 

Für unser 125-jähriges Fest im Mai 2004 wurde die Fahne neu renoviert, damit auch unsere drei neuen Fahnenträger, Frei Peter als Junker, Glogger Christian und Stocker Wolfgang als Begleiter, eine neue Fahne zu den verschiedenen Anlässen schwenken dürfen. 

Fahnenträger 2004                                                                                                     

Am 7.12.2007 durften unsere Floriansjünger das neue Fahrzeug vom Typ LF 10/6 von der Firma Ziegler in Giengen abholen. Mit diesem Fahrzeug ist unsere Feuerwehr in Zukunft bestens gerüstet. Das alte Fahrzeug wird jedoch nicht ausgemustert, sondern soll als Oldtimer weiterleben dürfen

Neues Löschfahrzeug LF10/6

Gemeinsam mit den Faschingsfreunde Freihalden fand vom 30.05.- 01.06.2008 die Fahrzeugweihe des neuen Löschfahrzeug vom Typ LF 10/6 mit einem große Fest in der Klein-Halle statt. Das Fest startete mit einem Jugendabend am Freitag mit DJ Kaktus. Am Samstag feierten die Faschingsfreunde ihr 22jährige Jubiläum. Den Festgottesdienst mit der Fahrzeugsegnung gestaltet am Sonntag HH Pfarrer Schödelbauer.

Fahrzeugweihe

 

 

 

 

 

 

 

Es war schon seit den Tagen der Gründung Aufgabe der Feuerwehr Freihaldens nicht nur bei Bränden helfend einzugreifen. Auch bei besonderen Unglücksfällen wie Überschwemmungen rief man die Helfer herbei. Im Laufe ihrer inzwischen über 125jährigen Geschichte konnte die Wehr schon viele anerkennenswerte Leistungen vollbringen. Erfreulich dabei ist, daß in den Protokollen kein einziger schwerer Unfall bei den Einsätzen verzeichnet ist. Die Wehr hatte mit dem Heiligen Florian immer einen guten Schutzpatron. 

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